Slow Night – Between the times

Slow Night – Das phänomenale Trio aus dem Dreiländereck bei Aachen mit neuer CD

Ruhig ist die Musik von Slow Night, sehr ruhig! Eine Musik, die in das Herz der Songs führt. So hat es Hugh Featherstone, der englische Singer-Songwriter, der bei Slow Night die Gitarren spielt, im Klappentext zur ersten CD formuliert. – Slow Night, das sind:

Gerlinde Steigerwald, voc. / Hugh Featherstone, guitars, voc. / Ali Döhler, keyb.

Seit 2004 gibt es dieses außergewöhnliche Trio, das inzwischen bereits drei CDs veröffentlicht hat (Lately 2006 / Winter’s fire 2013 / Between the times 2016)

Gerlinde Steigerwalds einzigartige Stimme, Hugh Featherstones außergewöhnlich virtuoses und ausdrucksstarkes Gitarrenspiel, Ali Döhlers perlende Keyboard-Klangteppiche – diese ungewöhnliche Kombination machen die Tonträger und noch vielmehr die Konzerte der drei in Belgien (unweit von Aachen) lebenden Musiker zu einem ganz besonderen Erlebnis. – Wobei nur Hugh Featherstone seit über vierzig Jahren als professioneller Musiker tätig ist  (www.featherstone.com).

Durch einen Zufall lernte er 1989 Ali Döhler kennen, mit dem er dann in unterschiedlichen Formationen immer wieder zusammen spielte (z. B. in der Rock-Band Red Shift 1989 – 2004). Nach der Auflösung von Red Shift wollten Featherstone und Döhler etwas ganz Neues, bisher so noch nicht im Markt Anzutreffendes machen, ein (fast) kammermusikalisches Trio, das bekannte Songs neu präsentierte: So wurde 2004 Slow Night als ein Herzensprojekt von Hugh Featherstone und Ali Döhler begründet.

Jackson Browne, Peter Gabriel, Joni Mitchell, Sting, John Lennon, Stevie Wonder, Neil Young, Ray Orzabal, Roy Orbinson, Steve Miller, Billy Joel… die Liste der Namen der Songschreiber, deren Stücke Slow Night auf eine einzigartige, intensive und eigenwillige Art präsentieren, ist lang.

Doch Slow Night ist keine der vielen mal gut, mal weniger gut auf diversen Bühnen auftretenden Cover-Bands! – Slow Night macht die bekannten Stücke anderer Künstler zu etwas gänzlich Eigenständigem. Aus den Songs, die man irgendwie zu kennen glaubt, werden bei Slow Night glaubwürdige Neuinterpretationen, deren spannende Neu-Arrangements im Grunde genommen völlig neue Songs entstehen lassen.

Und die sind von einer solchen Intensität, dass beim Hören dieser Songs echte Gänsehaut-Stimmung aufkommt. – Wenn Steigerwald und Featherstone dann auch noch zweistimmig singen (wie sie es beispielsweise in ihrer Version von Lennons Imagine tun), dann spürt jeder Zuhörer, dass hier etwas Altes völlig neu dargeboten wird und die Interpretationen Gerlinde Steigerwalds von Shine, Big Yello Taxi , River oder Both Sides Now der genialen Joni Mitchell machen aus den bekannten Klassikern neue Slow-Night-Klassiker!

Wer Slow Night einmal live erlebt hat, der wird die Band immer wieder hören und sehen wollen.

Konzerte finden regelmäßig im Dreiländereck statt, z. B. im Egmont in der Aachener Altstadt oder im Café Regenbogen in Kelmis/Hauset. – Und wer es jetzt nicht in die Aachener Region schafft, der kann kann sich ja zumindest die neue CD des phänomenalen Trios beschaffen.

Es lohnt sich, Slow Night zu entdecken!

Problemlos zu bestellen über: trioslownight@gmail.com

Jonas Cremer

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Jonas Cremer

I got soul, but I’m not a soldier

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