Interview: Roosevelt

Roosevelt ist mittlerweile kein unbekannter Künstler mehr. Im Gegenteil, der Musiker ist mittlerweile auf diversen Festivals unterwegs und belegt Spots, von denen andere nur träumen können. Und das, ohne dass er bis jetzt ein Album veröffentlicht hat.
Am 19.8 ist es jedoch endlich soweit – dann erscheint Roosevelt’s selbstbetiteltes Debütalbum. Wir haben uns im Vorfeld mit Marius in Köln getroffen und mit ihm über seine Musik, deren Einflüsse und den damit einhergehenden Erfahrungen gesprochen.

Jetzt steht dein Debütalbum langsam vor der Tür, wie geht’s dir damit? Aufgeregt?

Marius: Der Vorlauf war so lange, dass es mittlerweile fast absurd ist, dass es jetzt tatsächlich bald soweit ist. Gefühlt ist das Album jetzt schon draußen. Auch deshalb, da der Vorlauf ungefähr ein halbes Jahr für das Album umfasste, sodass ich erstmal darauf klar kommen musste. Im März war es eigentlich schon fertig. Die Vorlaufzeit gehört natürlich irgendwie dazu, man will den Leuten ja auch zeigen, dass das Album bald rauskommt. Momentan steht noch viel Pressearbeit an, aber das gehört einfach dazu.

Das ist ja auch ein Teil des Jobs. War es vorher tatsächlich so, dass es deine Songs nur digital gab? Ist das deine erste, wirklich physische Veröffentlichung?

Es gab vorher schon mal eine kleine Auflage von der Elliot EP als 10-inch, aber das ist schon der erste wirkliche Release, den es auf allen Formaten gibt.

Dann ist es quasi ja auch dein richtig großer Meilenstein!

Ja, auf jeden Fall. Es ist ja auch mein Gesicht zum ersten Mal auf einer Riesenplatte. Das ist natürlich anfangs ein bisschen beängstigend, aber man darf nicht zu lange darauf schauen.

Roosevelt Albumcover ©City Slang
Das Albumcover

Warum hat das Release denn letztendlich drei Jahre auf sich warten lassen? Roosevelt existiert ja jetzt schon recht lange und du hast ja auch diverse Live-Shows in der letzten Zeit gespielt.

Das hat damit zu tun, dass ich zu Beginn nur Singles herausgebracht habe und es von 2012 bis 2014 erstmal einen 2-Jahres-Rhythmus gab. Irgendwann musste ich die Notbremse ziehen und allen klarmachen: Ich will jetzt mal ins Studio gehen! Ich denke, dass es irgendwann wichtig ist, sich zurückzuziehen und zu überlegen, was man gerade beim Format Album überhaupt rausbringen will. Und es war wichtig, mir die Zeit dann auch zu nehmen. Ich glaube, so lange wirkt es einfach nur, weil ich vorher schon so präsent war. Viele Bands verbringen die drei Jahre, in denen ich schon auf Bühnen aktiv war, eher im Proberaum. Bei mir war es eben öffentlich. Umso wichtiger war es, ein Jahr etwas weniger zu spielen. Eigentlich habe ich trotzdem noch verhältnismäßig viele Festival-Shows gespielt. Dass ich ein ganzes Jahr im Studio hatte, ist auch wieder Quatsch. Wir haben letztes Jahr 40-50 Konzerte gespielt, aber ich hab mich zumindest ein bisschen zurückgehalten und überlegt, was ich auf dem Album ausdrücken und wie ich klingen will. Ich glaube, deswegen fühlt es sich einfach so lange an.

Und wie würdest du jetzt den Sound beschreiben, der auf dem Album vertreten ist?

Ich glaube für mich ist die Veränderung krasser, als sie für andere wirkt. Der Sound ist immer noch ähnlich wie auf Sea und Elliot, aber ich habe zum ersten Mal versucht Songs zu schreiben, um nicht nur als Produzent, sondern auch als Songwriter wahrgenommen zu werden. Ich glaube so Sachen wie Hooks, Solos, C-Teile – so wirklich klassische Pop-Song-Strukturen, die es früher bei mir nicht gab. Jetzt habe ich mich endlich daran getraut, weil es komplettes Neuland für mich war. Es hat auch viel damit zu tun, eine neue Aufgabe zu finden. Ich wollte mich nicht wiederholen und habe deshalb die gleiche Sound-Ästhetik, die ich auch vorher hatte, auf eine Songstruktur angewendet. Das war, glaube ich, meine Aufgabe auf dem Album – der Ansatz, den ich dabei hatte.

Wo wir gerade bei den Songs sind: Du hast ja mittlerweile den Ruf, dass du sehr viele Instrumente selber einspielst. Ist es generell so, dass du nur analoge Aufnahmen nutzt oder arbeitest du auch mal mit Samples?

Das Fundament ist meistens schon organisch aufgenommen. Die Songs ähneln tatsächlich auch öfter eher denen einer Rockband als einer elektronischen Produktion. Das Fundament besteht auf dem Album meistens aus Schlagzeug, Bass und Gitarre. Klar gibt’s da noch irgendwie Tricks und auch absichtlich genutzte Techniken, Sachen zu loopen. Samples habe ich eigentlich nicht benutzt. Nicht genutzt in dem Sinne, dass ich andere Schlagzeug-Samples benutze. Ich habe schon versucht, dass unterschiedliche Sounds in meinem Studio entstehen.

Also bist du selbst im Studio auch maßgeblich an der Produktion beteiligt? Du gibst das nicht aus der Hand?

Das Mischen habe ich abgegeben, weil ich mich selbst nicht so als Mixer, sondern eher als Produzent sehe. Für den letztendlichen Klang, wie alles abgemischt ist, hat Chris Coady gesorgt (aus L.A.), produziert habe ich es aber selbst. Das war am Anfang auch der Ansatz von Roosevelt und das wird sich, denke ich, auch nicht großartig ändern.

Du bist früher ja eigentlich in einem anderen musikalischen Bereich aktiv gewesen (Beat!Beat!Beat! Läuft bei uns heute noch). Kannst du dir vielleicht irgendwann nochmal vorstellen, das Genre zu wechseln? Vielleicht nochmal in Richtung Indie zu gehen oder in einer Band aktiv zu sein?

Also der Sinn dahinter, dass ich gerade alles miteinander verschmelze, die elektronische Welt mit Gitarren und Songstrukturen, ist, dass man nichts vermisst. Ich habe auf der Bühne sowohl das Gefühl, dass ich Gitarrenmusik mache, die Leute aber auch zum Tanzen bringe. Deswegen vermisse ich kaum etwas, dass mir Gitarrenmusik oder Clubmusik gibt, sondern habe all das eher integriert. Es gibt ja auch Songs auf dem Album, die teilweise elektronisch und teilweise gitarrenlastig sind, deswegen fühlt sich das schon erfüllend an – also ich brauche ich da eigentlich keinen Ausgleich.

Du hast vor kurzem auch zwei Festivals an einem Tag gespielt und was das angeht, generell eine sehr steile Entwicklung hingelegt. Man sieht dich mittlerweile auf extrem vielen Festivals – ist das auf Dauer für dich auch anstrengend und bist du froh, wenn es irgendwann nochmal ins Studio zurück geht?

Im Sommer ist es eigentlich entspannt, weil man von Montag bis Donnerstag Zeit hat. Dafür ist das Wochenende umso anstrengender, da ein Festival an sich eine Umgebung ist, die einen mehr Energie kostet – vielleicht auch nur gefühlt. Das sind einfach sehr viele Eindrücke und man sieht viele andere Bands, die man kennt. Das zehrt schon ein bisschen an den Kräften, aber allgemein ist der Sommer eigentlich entspannter als eine Headline-Tour. Wir sind jetzt im September 11 Tage unterwegs und bespielen zehn verschiedene Städte, das schlaucht eigentlich noch mehr. Also, wenn kein Tag dazwischen ist, an dem man sich entspannen kann. Bei Festivals gibt es immer ein paar Tage, an denen man sich wieder aufladen kann. Aber man findet so seine Wege, damit klar zu kommen. Man lernt, bei welcher Party es sich lohnt mitzumachen und wann es besser zurück ins Hotel gehen sollte. Man ist so ein bisschen erwachsener geworden, was das angeht.

Roosevelt 2 ©ChristianFaustus
Roosevelt – ©Christian Faustus

Was war denn bis dato dein Highlight unter den Festivals?

Auf jeden Fall das Primavera Sound Festival (Barcelona) dieses Jahr. Es hat sich so angefühlt, endlich Teil der coolen Kids zu sein! Das Line-Up dort ist immer so krass selektiert, bis auf den letzten DJ aufs Feinste ausgewählt – und davon Teil zu sein, ist wie ein Award, den man überreicht bekommt.

Wie war denn die Resonanz?

Total gut! Wir haben um halb drei nachts gespielt. Das hat sehr geholfen, weil die Spanier sowieso sehr enthusiastisch bei Konzerten sind, aber um halb drei nachts erst so richtig aktiv und umso verrückter werden. Das war super!

Hast du denn – jetzt, wo wir gerade über positive Erfahrungen gesprochen haben – auch schon mal negative Erfahrungen gemacht?

Ja, absolut. Gerade in den Anfängen, in den ersten zwei Jahren. Da waren Konzerte dabei, bei denen wir vor fünf Leuten gespielt haben.

Ist das frustrierend als Musiker oder war es für dich eher ein Anreiz, weiterzumachen?

Ich muss da ehrlich sagen, dass sowohl Konzerterfahrungen, als auch negative Kritik etwas sind, mit dem man erstmal klarkommen muss. Viele sagen da, dass sie Kritik gar nicht durchlesen oder es sie nicht kümmert so ein Konzert zu spielen. Aber dafür muss man erstmal einen Panzer aufbauen, um damit zurecht zu kommen. Bei den Konzerten war es nie so schlimm, weil die immer Teil einer Tour waren, das heißt, man hat beispielsweise in Berlin und München gespielt und auf dem Weg dann noch in Chemnitz, was quasi auf der Strecke lag. Von daher war es eigentlich immer zu ertragen, weil es Teil der Reise war. Aber es ist schon manchmal hart: Wir haben einmal in Berlin gespielt, wo irgendein Typ auf die Bühne gekommen ist und uns angeschrien hat, wir seien total scheiße. Im Nachhinein hatten wir dann erstmal eine Diskussion darüber, wieso keine Security da war.
Es passieren halt leider gerade am Anfang solche Sachen, die ich alle miterlebt habe. Aber ich glaube, es war auch gesund, dass ich nicht von heute auf morgen die Slots auf Festivals bekam, die heute möglich sind.

Hat das denn auch zu deiner Entwicklung beigetragen und hast du überlegt, ob du etwas an deiner Musik ändern musst?

Ja, auf jeden Fall, aber nicht bei Konzerten, auf denen nur 5-10 Leute da waren, sondern allgemein eigentlich eher bei gut besuchten Konzerten, bei denen das Feedback gut war. An so einem Publikum hat man dann immer gemerkt, was funktioniert und was nicht. Bis zu einem gewissen Level habe ich das Album auch fast schon auf der Bühne geschrieben, weil ich da ganz viel ausprobiert und dabei gemerkt habe, ob ein Part live funktioniert oder nicht. Das Feedback auf der Bühne hat mir sehr geholfen.

Du hast häufiger in Köln und Umgebung in deiner Vergangenheit aufgelegt. Ist das aktuell immer noch ein Thema für dich?

Ab und zu, ich sehe das momentan so ein bisschen als Bonus. Auf dem Melt! Festival habe ich das beispielsweise als Secret DJ-Act getan. Ich würde mich nicht als DJ bezeichnen und das Auflegen alleine würde mich auch nicht zufrieden stellen. Das ist aktuell einfach so eine Sache, die ich ab und zu gerne mache. Es macht auch Sinn den Leuten so ein bisschen was zu zeigen, da es eine Weiterentwicklung meines Stils ist – auf eine etwas monotonere, perkussivere Art und Weise. Es macht auf jeden Fall Spaß, diese Seite zu präsentieren. Im Fokus sollte trotzdem das Live-Set stehen.

Aber dadurch hast du auch die Möglichkeit, neue Ideen live auszuprobieren?

Ja, das auf jeden Fall. Gerade, als ich noch häufiger aufgelegt habe, war es oftmals so, dass ich in einem Track, der elektronischer war, irgendeine Stelle mochte, die gerade beim Auflegen gut funktioniert hat. 

Hast du aktuell in Köln und Umgebung noch Termine ausstehen?

In Köln spielen wir am 17. Oktober im Stadtgarten. Zusätzlich noch auf dem New Fall Festival in Düsseldorf – wir gehen im Oktober schon ausgiebig auf Deutschland-Tour.

Du hast jetzt auch auf vielen Festivals gespielt. Hattest du auch die Zeit, dir selbst etwas anzuschauen?

Auf dem Primavera Sound Festival habe ich Tame Impala und LCD Soundsystem gesehen. Jetzt auf dem Appletree Garden habe ich mir Blaue Blume angeschaut, eine Band aus Dänemark. Aber es kommt auch andauernd vor, dass man Bands trifft, die man schon mal irgendwo gesehen hat. Mir hilft es auf jeden Fall, wenn man versucht sich auch Bands anzuschauen und sich nicht nur Backstage aufhält, um dann irgendwie für die Stunde Show rauszugehen und dann wieder abzuhauen. Offen zu sein, sich inspirieren lassen! Manchmal muss man der Inspiration auch so auf die Sprünge helfen. Auch, wenn es mal eine Metal- oder Rockband ist. Ich bin zum Beispiel ein großer Fan von Japandroids, die ich mir auch oft angeschaut habe. Ich kann oft auch aus Musik, die relativ wenig mit meiner eigenen zu tun hat, viele Sachen rausziehen.

Hast du denn auch spezielle Künstler, bei denen du sagen würdest, dass sie deine Musik geprägt haben?

Es gab eine Phase, in der ich gelernt habe, die Bandbesetzung, in der ich immer noch bin und in der ich damals fest verwurzelt war, mit elektronischeren Einflüssen zu beeinflussen. Da gab es viele Bands vor sechs Jahren, als ich nach Köln gezogen bin, die mir das ein bisschen beigebracht haben: The Whitest Boy Alive, die das einfach perfektioniert haben, Clubmusik mit einer Band zu verbinden. LCD Soundsystem auf jeden Fall, die ganze DFA-Schiene, The Rapture und Holy Ghost!. Auch sowas wie Daft Punk, die immer ein Hybrid aus verschiedenen Welten waren und mir quasi gezeigt haben, dass es ganz natürlich sein kann, mit Instrumenten und einer Band clublastige Musik zu machen.

Roosevelt 2 ©BrianVu CitySlang
Roosevelt – © Brian Vu – City Slang

Könntest du dir denn auch vorstellen mit anderen Künstlern ein Feature aufzunehmen und wenn ja, mit wem?

Beim Album gab es einige Leute, die mir geholfen haben, zB. Valeska von BOY hat backing vocals eingesungen. Beim Stück Heart kann man sie am deutlichsten hören. Bisher war das eigentlich immer noch im Hintergrund. Der Sinn von Roosevelt war bis jetzt, mich mal selber auszuprobieren, daher haben Features bisher noch nicht so gut gepasst.

Aber das ist auf jeden Fall etwas, das auf dem zweiten Album passieren kann. Ich habe tatsächlich schon ein paar Leute angeschrieben und probiere gerade, ein paar Features ins Boot zu holen.

Du wohnst mittlerweile in Köln. Kommst du mit der Stadt als kreativem Raum und Arbeitsumgebung zurecht?

Auf jeden Fall! Das ist eine Umgebung, die relativ bescheiden ist. Es gibt nicht so viele Leute, die sich als kreativ ausgeben. Es gibt einfach viele Leute, die „Kram“ machen. Es geht eher um die Sache selber und nicht darum, sich zu verkaufen und das ist hier sehr angenehm. Sehr viele Leute machen Musik, die auf den ersten Blick gar nicht zusammenpassen. Ich bin beispielsweise bei Coma im Studio gelandet, die eher Electro-Pop machen. Es sagt schon irgendwie viel über Köln aus, dass ich mit meiner Musik bei denen gelandet bin und wir trotzdem gut ausgekommen sind und uns auch gegenseitig inspiriert haben. Das ist für mich das angenehme an Köln, weil es  keine wirklichen Lager gibt, sondern vielmehr alles miteinander vermischt ist.

Dementsprechend hast du wahrscheinlich auch hier einige Künstler kennengelernt, mit denen du dir eine zukünftige Zusammenarbeit vorstellen könntest?

Ich meine, das ist alles schon total oft passiert. Ich habe bei Coma auf dem Album zwei Parts eingespielt. Marius von Coma hat mir auf dem Album auch an einigen Stellen geholfen und hat mit mir Sea gemischt, vor fünf Jahren schon, lange bevor es rausgekommen ist. Man kennt sich jetzt, Marius ist aktuell unser Soundmann, der auch auf Tour dabei ist. Coma war auch letztes Jahr schon Vorband bei uns. Ich habe jetzt einen Remix für Golf gemacht, die mittlerweile auch in Köln sind (Anm. d. R.: aktuelles Album: Playa Holz). Es findet auf jeden Fall ein Austausch statt. Wenn ich Sachen produziere, muss ich zwar auch öfters mal isoliert und alleine sein, aber ich versuche, da schon einen Austausch zu fördern.

Letzte Frage: Wie stehst du als Künstler zum Thema Streaming?

Meine Generation ist ja die erste, für die das Thema selbstverständlich ist. Wenn ich mich z.B. mit Leuten unterhalte, die fünf Jahre älter sind als ich, ist das Verhältnis zum Thema Internet schon ganz anders. Für mich war es normal, als ich mit 15 in meinen ersten Bands gespielt habe, dass alles bei Myspace gelandet ist. Ist jetzt auch schon eine Ecke her, Myspace, und trotzdem war es einfach immer präsent – also von daher sehe ich da auch diesen Zwiespalt gar nicht. Für mich war das eher vorteilhaft. Mir hat es wahnsinnig viel genutzt, dass die Leute nicht in den Plattenladen gehen und mich entdecken mussten. Meine Musik war einfach immer im Internet verfügbar, daher stellt sich mir die Frage gar nicht. Wobei ich schon sagen muss, dass man bei Spotify zum Beispiel auch verdient. Das man dort nichts verdient, ist einfach eine falsche Information. Man könnte ebenso kritisieren, dass man bei einer CD, die man für 15 Euro verkauft, auch nur einen Euro sieht. Klar, beim Streaming ist es nochmal weniger, aber das ist den Leuten generell gar nicht so bewusst. Ich verdiene also am Streaming und finde, dass es mir viel mehr genutzt als geschadet hat.

VÖ Roosevelt: 19.08.16

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Credits

Beitragsbild: Brian Vu, City Slang
Foto1: Christian Faustus
Foto2: Brian Vu, City Slang

Autoren: Denise Schmid, Lars Junker

Lars Junker

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Lars Junker

Gründer hier. Indie-Kram, gerne auch mal leise, manchmal laut. Vinyl und Kaffee.

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