Auf Tour: Beirut

Letztes Jahr veröffentlichten sie mit No No No ihr bislang erfolgreichstes Album, nun kommen Beirut endlich auf Tour, um es uns live zu präsentieren!

Mit No No No ging das Kollektiv um Frontmann und kreativen Kopf Zach Condon einen leicht veränderten Weg: die Musik wurde simpler (in dem Sinne dass weniger Instrumente verwendet wurden), poppiger und entfernte sich etwas vom Folk. Am deutlichsten hört man das auf den beiden Singles „Gibraltar“ und „No No No“, aber auch die restlichen sieben Songs zeugen von der Entwicklung. Interessanterweise wurde das Album von vielen als fröhlicher als die Vorgänger beschrieben, obwohl Condon im Vorfeld zu den Arbeiten daran durch eine Scheidung ging, was ihn maßgeblich beeinflusste.

Sowohl im Studio als auch auf der Bühne besteht Beirut aus einer stetig wechselnden Gruppe von Musikern, die Condon mit den verschiedensten Instrumenten unterstützen – das sind im Moment immerhin sechs Leute, Condon eingeschlossen, die vom Sousaphon über den Kontrabass bis hin zum Glockenspiel alles mitbringen, was man sich so vorstellen kann, was die Band live zu einem Ergebnis der ganz besonderen Art werden lässt. Kein Wunder also, dass sie mit jeder neuen Tour immer größere Hallen bespielen!

Allzu viele Festivals werden dieses Jahr nicht von ihnen besucht, also überlegt euch lieber gut, ob ihr die Konzerte verpassen wollt, die Beirut nach Deutschland führen!

Tourdaten:
09.07.2016 – Berlin – Zitadelle Spandau
10.07.2016 – München – Tollwood Sommerfestival – Musik Arena
13.07.2016 – Köln – Palladium

Facebook: www.facebook.com/beirutmusic
Homepage: beirutband.com


UPDATE:

Vorletzte Woche wurde bekanntgegeben, dass unser Liebling Charlie Cunningham, den wir vor seinem letzten Konzert in Köln bereits interviewt haben, Beirut bei ihrem Gig in Köln supporten wird! Wir freuen uns sehr und empfehlen euch die ganze Sache hiermit nochmal mit Nachdruck!

Facebook: www.facebook.com/charliecunninghammusic

Foto: Drew Reynolds

Alexander Mann

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Alexander Mann

Alexander, 21, Student. Indie, -pop, -rock, -tronic, -folk usw. Außerdem gerne vieles weiteres von Hip-Hop bis Metal.

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